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	<description>FSJ in Ecuador</description>
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		<title>Aus, Schluss, Vorbei &#8211; Mein Abschlussbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 22:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leonardthomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Man glaub es kaum, aber mein Freiwilliges Soziales Jahr in Ecuador ist tatsächlich schon um. Ein Jahr mit so vielen schönen, aber auch schweren Momenten. Im Mittelpunkt dieses Jahres stand ganz sicher meine Arbeit mit Straßenkindern Quitos, die mich doch das ein oder andere Mal an meine Grenzen brachte, aber mir auch so unglaublich viel [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=292&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man glaub es kaum, aber mein Freiwilliges Soziales Jahr in Ecuador ist tatsächlich schon um. Ein Jahr mit so vielen schönen, aber auch schweren Momenten. Im Mittelpunkt dieses Jahres stand ganz sicher meine Arbeit mit Straßenkindern Quitos, die mich doch das ein oder andere Mal an meine Grenzen brachte, aber mir auch so unglaublich viel zurückgegeben hat.</p>
<p>Aber fangen wir von vorne an. Mir kommt es wie gestern vor, als ich am Frankfurter Flughafen stand und mich von meiner Familie verabschiedete. Ich konnte nicht einmal richtig traurig sein, so aufgeregt war ich auf das, was mich so weit von der Heimat erwarten wird. Sicher gelandet (auf einem der gefährlichsten Flughäfen der Welt) trafen wir uns zum Orientierungsseminar und Spanisch Kurs. Zum einen Traf ich hier 5 Jungs, die mich noch das ganze Jahr auf Reisen, Fiestas und anderen Dummheiten begleiten sollten. Zum anderen meine Gastfamilie, in der ich in den ersten zwei Wochen wohnte und zu der ich bis heute nie den Kontakt verloren hab. Sie behandelten mich vom ersten Tag wie ein Mitglied der Familie und boten mir einen Einblick in ein ecuatorianisches Leben, dessen Mittelpunkt ganz klar die Familie darstellt. Ich lebte zusammen mit meinen Gasteltern Soña und Geraldo, einem älteren und äußerst liebenswerten Ehepaar und deren jüngster Tochter Jeanine. Es verging nicht ein Tag an dem nicht Geschwister, Cousins, Onkel oder Nachbarn zu besuch waren um gemeinsam zu essen, reden oder zu feiern. Die Rollen innerhalb der Familie sind recht klar aufgeteilt. Jeanine studiert an der Universität, Geraldo arbeitet im eigenen Tierfuttergeschäft und Soña erfüllt die Rolle der klassischen Hausfrau. Sie erinnert mich dabei sehr an meine Großmutter, war sie doch selten damit zufrieden, wenn ich mir beim Essen nur einen Nachschlag genommen habe. Mich an das Essen zu gewöhnen war für mich kein Problem, erst später war ich von der Einseitigkeit etwas genervt. Die Grundlage einer jeden Mahlzeit ist Reis (auch wenn es Spaghetti, Pommes oder Kartoffeln gibt), dazu gibt es eine Suppe und in ca. 80% aller Fälle Hühnchen und etwas Gemüse.</p>
<div id="_mcePaste">Und so war es auch das Essen, was mich das ein oder andere Wochenende dazu bewegte, an die Küste zu fahren. Freitag Nacht in den Bus gestiegen und schon Samstag früh leckere Garnelen in Cocosnusssoße oder als ceviche (kalter Suppe mit Tomate und Limette) genießen und sich fragen, warum sogar der Reis an der Küste besser schmeckt. Ist die Sierra, das Hochlandgebiet Ecuadors, eher konservativ, traditionell und indigen geprägt, findet man an der Küste das Lateinamerika, wie man es sich vorstellt. Lockere Lebenseinstellung, keine Hektik, Laute Salsa- oder Reggaetonmusik an jeder Ecke und Menschen, die nicht an dir vorbeigehen ohne dich anzusprechen. Ich will natürlich nicht damit sagen, dass ich ungern in der Sierra gelebt habe, auch hier hab ich unglaublich nette Menschen getroffen und die Art und Weise wie man hier auf Dorfpartys feiert macht mir auch unglaublich viel Spaß.</div>
<p>Reisen in den Oriente oder Amazonas, das Urwaldgebiet, bieten dann noch mal eine ganz andere Seite. Hier wartet eine Einzigartige Tier und Pflanzenwelt, die einen immer wieder zum staunen bring.   Das ist es was ich so an Ecuador liebe. Man findet hier in diesem so kleinen Land eine derartige Vielfalt wie sonst nirgends. Traumstrände im Westen, beeindruckende Berge und Vulkane in der Mitte und wilder Urwald im Osten. (Und natürlich die Galapagosinseln, die ich am 15.6 besuchen werde).</p>
<p>Aber nun weg von Reisen und zum Wesentlichen dieses Jahres, meiner Arbeit in der Fundacion Proyecto Salesiano &#8222;Chicos de la Calle&#8220;. Nach zwei Wochen Ecuador war es soweit und ich zog in das Kinderheim &#8222;Mi Caleta&#8220;, ein Haus für Straßenkinder zwischen 6 und 16 Jahren. Dieses Heim ist für die Jungs allerdings nur eine Übergangslösung und so wird direkt nach der Aufnahme damit begonnen, die Eltern oder andere Familienmitglieder zu finden, um die Kinder wieder einzugleidern. Nach Gesprächen mit unserer Psychologin, Sozialarbeiterin, dem Direktor und anderen Erziehern, wird dann entschieden, ob die Kinder in ihre Familien zurück kehren können, oder ob ein anderes Projekt gesucht werden muss. Ein solches wäre zum Beispiel ein Heim unserer Fundation, auf einem Bauernhof 2 Stunden außerhalb von Quito, auf dem jedes Kind ein so genanntes Lebensprojekt führt, bei dem es auf das vorbereitet wird, was es später ein mal machen möchte und wie es das erreichen kann.</p>
<div id="_mcePaste">Als ich im Projekt ankam war für mich alles total neu und etwas schwierig. Vor allem die Kinder zu verstehen, die besonders wenn sie von der Küste kamen, ein ganz eigenes Spanisch sprachen, stellte mich vor erste Herausforderungen. Und so verbrachte ich meine ersten Wochen, in denen glücklicherweise noch Schulferien waren, zu 90 % mit Fußballspielen. Nach den Ferien, begann dann mein Tagesablauf, wie er sich bis zum Schluss nicht mehr ändern sollte. Um 7 Uhr heißt es aufstehen, Kinder wecken und unter die Dusche schicken. Während die Kinder sich duschen, bereiteten wir das Frühstück zu, so dass um 7:30 Uhr gegessen werden konnte. Ein geregelter und strenger Tagesablauf ist besonders für die Jungs wichtig, die lange Zeit in der Straße gelebt haben und ihren Tag hauptsächlich mit schlafen und nichts tun verbracht haben. Nach dem Frühstück stand für die Kinder ein bisschen Putzen auf dem Plan. Um 9 Uhr machten wir Freiwilligen mit den Kindern eine Versammlung, in der wir über alles sprachen was im Heim so anfiel und passiert ist, in der wir aber auch häufig spielten, wenn nichts Besonderes vorgefallen war. Um 9:30  begann der Unterricht, in dem wir individuell den Jungs Mathematik und Sprache beibrachten. Es kam sowohl vor, dass ich einem 15 Jährigen das lesen beibringen musste, als auch dass ich für einen 12 Jährigen auf Grund seiner Intelligenz keine Arbeitsblätter mehr hatte. Da unser Haus nicht nur Heim, sondern auch eines von 5 Referenzzentren unserer Fundation in Quito ist, war unser Nachhilfe Unterricht Dienstags, Donnerstags und Samstags offen für all die Kinder, die zwar in ihren Familien wohnen und auch zur Schule gehen, aber teils bis spät in der Nacht in der Straße sind, um Kaugummis und Zigaretten zu verkaufen oder Schuhe zu putzen. Für diese Kinder war der Nachhilfeunterricht eher eine Hausaufgabenbetreuung.</div>
<div>Um 11 war der Unterricht dann zu Ende, wir reichten einen kleinen Snack und die Kinder hatten ca. eine Stunde Zeit zu spielen, bis wir dann zu der Projekt eigenen Schule gegangen sind, um Mittag zu essen. Während unsere Jungs nach dem Essen dann zurück zur Caleta gingen um dort noch einmal Unterricht zu bekommen, blieb ich in der UESPA. Der Unterricht dort fängt erst um 14:00 Uhr an, weil die Jungs und Mädchen, die aus sehr armen Familien kommen, ebenfalls morgens arbeiten müssen. Ich arbeitete als Assitenslehrer in der ersten Klasse, was insofern nötig war, als das es innerhalb der ersten klasse drei Gruppen  von Schülern gab. Die 5-6 jährigen, die Vorschulniveau hatten, dann 7-8 Jährige, die zwischen erster und zweiter Klasse standen und ein paar Kinder die schon deutlich älter waren. Mit diesen arbeitete ich, mit dem Ziel dass sie in die dritte Klasse hochgestuft werden können, was mir auch bei 2 von vieren gelang (einer von denen die es nicht geschafft haben, ist von zuhause abgehaun, tauchte noch das ein oder andere mal bei uns im Heim auf, ist aber jetzt wieder in der Straße und hat massive Drogenprobleme).  Bis 18:15 Uhr am Abend brachte ich ihnen hauptsächlich lesen, schreiben und rechnen bei. Danach ging ich dann wieder zurück zur Caleta, zum Abendessen. Nachdem die Kinder noch mal ein wenig sauber machen, spielen wir noch ein wenig bevor es dann heißt, sich fürs bett fertig zu machen. Normalerweise lesen wir dann noch eine Geschichte vor und dann heißt es um 9 Uhr Stille und &#8222;muy buenas noches&#8220;.</div>
<div>Und nein noch immer haben wir nicht wirklich Feierabend. Ein bis zwei mal die Woche schlafen wir bei den Kindern im Zimmer, weil es das ein oder andere Mal zu Belästigung und Missbrauchsfällen kam, bei denen sich Jungs in die Betten anderer gelegt haben, sich gegenseitig angefasst haben und befriedigt haben. Einmal kam es auch vor, dass zwei Jungs Nachts Drogen konsumiert haben.  Alle zwei Wochen begleitete ich dann zusätzlich von 6 bis 10 Uhr Abends den Nachterzieher, bei den Nachtfahrten, bei denen wir mit den Kindern reden, die in der Straße arbeiten, Familien besuchen und wenn Kinder tatsächlich in Gefahr sind, fragen ob sie nicht mit zur Caleta kommen wollen, um dort einzuziehen. Mal ganz davon abgesehen, kann es auch immer vorkommen, dass mitten in der Nacht die Polizei klingelt und Jungs bei uns lassen will, die sie in der Straße gefunden haben. Man kann also ganz sicher von einem 24-Stunden Job reden, doch mit der Zeit wurde es für mich Alltag und ich gewöhnte mich an diesen Tagesablauf. Vor allem nach etwa 3 Monaten wurde es viel einfacher nachdem man mit der Sprache fast keine Probleme mehr hatte, genau wusste wie die Arbeit funktioniert und sich auch an die Lage Quitos (auf 2800 m über dem Meer) gewöhnt hatte. Wie anstrengend die Arbeit war, hing also immer davon ab wie Kinder im Heim waren, welchen Hintergrund die Kinder haben und wie viele Freiwillige bei uns arbeiten.</div>
<p>Eine erste Härteprobe stellte sich als mein Chef, der anfangs mit uns im Heim lebte, für einen Monat nach Spanien gefahren ist und wir Freiwilligen Nachts alleine mit 8 Jungs waren. Einerseits waren diese Jungs nicht gerade die einfachsten, die ich in diesem Jahr begegnet bin, andererseits meinten sie, dass jetzt wo der Direktor nicht da ist, sie machen können was sie wollten und wir nichts gegen sie in der Hand haben. Ganz sicher war dies der härteste Monat im ganzen Jahr. Doch zu keiner anderen Zeit hab ich wohl so viel gelernt wie in diesem. Wie ich mit den Kinder umgehen muss, was ich vermeiden muss, wie sehr ich Freund sein kann ohne Autorität zu verlieren und nicht zuletzt Spanisch zu sprechen. Ich weiß noch genau, wie ich in diesem Monat das erste Mal ein Kind angemeckert habe ohne zu stocken oder nach Worten zu suchen.</p>
<p>Aber das Jahr hat mir auch unglaublich viele schöne Momente gegeben. Wie stolz ich war als ich dem kleinen Junior das Fahrradfahren beibrachte, wie viel Spaß ich mit den älteren beim Fußballspielen und Witze erzählen hatte, beim Gitarre spielen mit Moises, oder wenn mich einer der Kleinen umarmte wenn ich mal schlecht gelaunt war.  Und nicht zuletzt meine Verabschiedung bei der die ein oder andere Träne floss und mich ein paar Kinder anbettelten noch nicht nach Deutschland zurück zu kehren.</p>
<div id="_mcePaste">Ich habe in diesem Jahr hart gearbeitet, neues und unglaubliches gesehen und gemacht, vom Umgang mit Kindern bis hin Dinge wert zu schätzen so vieles gelernt, aber vor allem habe ich dieses Jahr unglaublich viel Spaß gehabt. Diese Erfahrung meines Lebens werd ich wohl nie vergessen.</div>
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		<title>Fotos</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:19:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man ging das schnell, Arbeit beendet., Feierabend und Sommerferien. Meinen Abschlussbericht habe ich noch nicht ganz fertig wird aber bald kommen. Dafür hab ich euch schon mal ein paar Fotos aus meinem Peru Urlaub hochgeladen. Viel Spaß dabei!<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=284&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man ging das schnell, Arbeit beendet., Feierabend und Sommerferien. Meinen Abschlussbericht habe ich noch nicht ganz fertig wird aber bald kommen. Dafür hab ich euch schon mal ein paar Fotos aus meinem Peru Urlaub hochgeladen. Viel Spaß dabei!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/leonardthomas.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/leonardthomas.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/leonardthomas.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/leonardthomas.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/leonardthomas.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/leonardthomas.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/leonardthomas.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/leonardthomas.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/leonardthomas.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/leonardthomas.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/leonardthomas.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/leonardthomas.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/leonardthomas.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/leonardthomas.wordpress.com/284/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=284&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Vulkanausbruch</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 21:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leonardthomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier ein Video zum Vulkanausbruch in Ecuador.  Interessantes Video, was euch allerdings nicht beunruhigen sollte, denn hier in Quito (2 Stunden vom Tungurahua entfernt) kriegt man außer dem, was in Zeitung und Fernsehn berichtet wird gar nichts vom Ausbruch mit. Es bleibt nur ein  bisschen Nervosität, dass er mir bei meinen Reisen in 3 Wochen und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=267&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein Video zum Vulkanausbruch in Ecuador.  Interessantes Video, was euch allerdings nicht beunruhigen sollte, denn hier in Quito (2 Stunden vom Tungurahua entfernt) kriegt man außer dem, was in Zeitung und Fernsehn berichtet wird gar nichts vom Ausbruch mit.</p>
<p>Es bleibt nur ein  bisschen Nervosität, dass er mir bei meinen Reisen in 3 Wochen und bei meiner Heimkehr nach Deutschland (30.Juli!) Probleme machen könnte. Denn vor einer Woche war der größte Flughafen im Süden Ecuadors gesperrt. Aber, positiv denken! Wird schon alles klappen.</p>
<p style="text-align:left;">Also hier das Video: <a href="http://www.spiegel.de/video/video-1068897.html#oas.videobelegung=news">http://www.spiegel.de/video/video-1068897.html#oas.videobelegung=news</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/leonardthomas.wordpress.com/267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/leonardthomas.wordpress.com/267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/leonardthomas.wordpress.com/267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/leonardthomas.wordpress.com/267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/leonardthomas.wordpress.com/267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/leonardthomas.wordpress.com/267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/leonardthomas.wordpress.com/267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/leonardthomas.wordpress.com/267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/leonardthomas.wordpress.com/267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/leonardthomas.wordpress.com/267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/leonardthomas.wordpress.com/267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/leonardthomas.wordpress.com/267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/leonardthomas.wordpress.com/267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/leonardthomas.wordpress.com/267/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=267&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Bienvenido a Africá</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 23:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leonardthomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich wie ich hauptsächlich in Quito (Hauptstadt Ecuadors) oder sagen wir fast im gesamten Hochlandgebiet Ecuadors aufhält, kann man sich schon mal fragen was Ecuador denn eigentlich mit einem Entwicklungsland zu tun haben soll. In Quito gibt es ein ordentliches Verkehrssystem, genügend Polizeipräsenz, schöne Parkanlagen und große Einkaufszentren und Kinos, in denen man [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=254&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich wie ich hauptsächlich in Quito (Hauptstadt Ecuadors) oder sagen wir fast im gesamten Hochlandgebiet Ecuadors aufhält, kann man sich schon mal fragen was Ecuador denn eigentlich mit einem Entwicklungsland zu tun haben soll. In Quito gibt es ein ordentliches Verkehrssystem, genügend Polizeipräsenz, schöne Parkanlagen und große Einkaufszentren und Kinos, in denen man sich plötzlich wie in den USA fühlt. Klar gibt es ab und zu mal kein heißes Wasser (ein mal auch gar kein Wasser) und nicht jeder hat hier einen Computer mit Internet, aber trotzdem hat man doch auch in Europa schon ärmere Zustände gesehen. Natürlich muss ich zugeben, dass ich mich verständlicherweise auch nicht in den Armenvierteln im Süden Quitos aufhalte, doch auch dort wohnen keine Menschen in Wellblechhütten.</p>
<p>Unter der Woche hatte ich allerdings die Möglichkeit ein Projekt unserer Fundation in San Lorenzo zu besuchen. San Lorenzo ist eine Stadt an der nördlichen Küste von Ecuador, eine der ärmsten Gegenden hier, bloß eine halbe Stunde von Columbien entfernt. Die Fahrt dort hin war trotz der 6 Stunden muss ich sagen schon ein erster kleiner Höhepunkt. Zunächst landschaftlich. Aus der Großstadt hinaus auf einer kleinen Straße durch die sanfte Berglandschaft. Zusehen wie die Berge immer grüner werden und schließlich komplett von Gras überdeckt werden. Um dann eine Stunde später, vorbei an ewig weitem und von ein bisschen Nebel bedeckten Regenwaldgebiet zur Küste zu gelangen. Aber nicht nur die Landschaft verändert sich. Mit ihr veränderten sich sowohl Menschen als auch Häuser. So wurden aus den modernen Hochhäusern der Großstadt kleine auf Stelzen gebaute Holzhütten und aus den mehrspurigen Straßen mit Ampelanlagen kleine, ruckelige Schotterstraßen mit Schlaglöchern.</p>
<p>Als wir dann in das Projekt hineinfuhren, einem kleinen Referenzzentrum mit Nachhilfeunterricht und Nachmittagsbetreuung wurde ich von meinem Chef mit den Worten &#8222;Bienvenido a Africá&#8220; (&#8222;Willkommen in Afrika&#8220;) begrüßt. Und auch wenn weder er noch ich jemals in Afrika gewesen waren, traf es das was ich dachte und fühlte schon relativ gut und das, nicht nur weil ausnahmslos alle in dem Projekt schwarzer Hautfarbe waren. Und wie schön war es dann zu sehen, wie sich die Jungs und Mädchen mit ihren Familien über die Rucksäcke mit Schulmaterial gefreut haben, die wir aus Quito mitgebracht haben.  Überhaupt wirkten die Kinder dort so viel  fröhlicher als ich es in Quito gesehen habe. Auch habe ich noch in diesen 8 Monaten, die ich hier bin, nie eine Gruppe von Menschen die Nationalhymne lauter und stolzer singen hören, wie in dem kleinen Projekt in San Lorenzo.</p>
<p>Vielleicht war es nur mein Eindruck vielleicht habe ich mich auch getäuscht oder nicht alle Seiten von San Lorenzo gesehen. So antwortete mir ein Junge auf meine Frage wie ihm San Lorenzo gefalle mit &#8222;nicht so gut, es wird zu viel gemordet&#8220;.  Und dass nicht jeden Tag in San Lorenzo &#8222;Friede, Freude, Eierkuchen&#8220; ist, kann ich mir auch nur zu gut vorstellen. Doch gerade deshalb freute es mich ein kleiner Teil des Projekts zu sein, der den Kindern so einen schönen Tag bereitete und mit nur ein paar Schulmaterialien, so viele Kinder glücklich machte.</p>
<p>Am Ende der Reise, blieben für mich ein gute Gefühl und einige neue Erkenntnisse. Zum Beispiel warum so viele Kinder aus der Küste ihre Familien verlassen um in Quito und Guayaquil Arbeit zu suchen, wo die 30% der schwarzen Bevölkerung herkommen soll und natürlich nicht zu letzt was Ecuador mit einem Entwicklungsland zu tun hat.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/leonardthomas.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/leonardthomas.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/leonardthomas.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/leonardthomas.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/leonardthomas.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/leonardthomas.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/leonardthomas.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/leonardthomas.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/leonardthomas.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/leonardthomas.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/leonardthomas.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/leonardthomas.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/leonardthomas.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/leonardthomas.wordpress.com/254/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=254&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ostern in Ecuador</title>
		<link>http://leonardthomas.wordpress.com/2010/04/13/ostern-in-ecuador/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 03:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leonardthomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ayayay ja ich weiß es ja selber, ich hab mich ewig nicht mehr gemeldet. Ich bitte vielmals um Verzeihung. Aber nun gut jetzt schreibe ich jedenfalls wieder und habe nach meinem letzten Weihnachtsbericht nun das nächste große chrisliche Fest für euch. Ostern. Ostern wird hier in Ecuador in einer Woche, der semana santa (heiligen Woche) [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=243&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ayayay ja ich weiß es ja selber, ich hab mich ewig nicht mehr gemeldet. Ich bitte vielmals um Verzeihung.</p>
<p>Aber nun gut jetzt schreibe ich jedenfalls wieder und habe nach meinem letzten Weihnachtsbericht nun das nächste große chrisliche Fest für euch. Ostern. Ostern wird hier in Ecuador in einer Woche, der semana santa (heiligen Woche) gefeiert. Ich muss gestehen, dass ich vieles nur aus dem Fernsehn und Erzählingen weiß, da ich unter der Woche wie immer fleißig arbeitete und das verlängerte Wochenende an der Küste verbracht habe.</p>
<p>Die Semana Santa ist als eine Woche der Besinnung gedacht, in der man bersonders am heiligen Freitag kein Fleisch isst, nicht trinkt, keinen Geschlechtsverkehr hat und nicht im Meer baden geht. Der Mythos besagt, dass derjenige, der Fleich isst, zu dem Tier wird, welches er gegessen hat, derjenige der Geschlechtsverkehr hat, mit seinem Partner zusammen wächst und derjenige der im Meer baden geht entweder zum Fisch oder zur Meerjungenfrau wird. Dieses Risiko hab ich natürlich herausfordern müssen und  hab sowohl im Meer gebadet, als auch Fleisch gegessen. Ich kann euch beruhigen es ist nichts passiert. (Meine Güte, wie kindisch seit ihr denn bitte, nein das mit dem Geschlechtsverkehr habe ich nicht ausprobiert!)</p>
<p>Aber gut, außer, dass es sich gehört in dieser Woche vegetarisch zu essen, gibt es übrigens ein spezielles traditionelles Ostergericht, der Fanesca, einer Suppe aus Getreide und Hülsenfrüchten mit Fisch, Käse, Ei und Kartoffeln, die wirklich sehr, sehr lecker ist.</p>
<p>Am berühmtesten ist Quito in der Semana Santa allerdings für die Prozession Jesus del Gran Poder (leider verpasst&#8230;), bei der sich zehntausende Menschen im Historischen Zentrum Quitos treffen. Ein gigantischer Umzug, bei dem Büßer in  lilanen Ku-Klux-Klan ähnlichen Gewändern oder Jesus Kostümen riesige Kreuze, teilweise barfuß durch die Stadt tragen, um die Leiden Jesu nachzuempfinden. Dabei tragen sie teilweise schwere Eisenketten um die Füße, haben sich Stacheldraht eng um Bauch oder Kopf gewickelt und lassen sich mit Ruten auspeitschen. ﻿</p>
<p><a href="http://leonardthomas.files.wordpress.com/2010/04/2361173248_26922d668f.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-244" title="Büßer bei der Prozession des allmächtigen Jesus" src="http://leonardthomas.files.wordpress.com/2010/04/2361173248_26922d668f.jpg?w=300&#038;h=201" alt="" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Wie man hier auch sehen kann wird, im doch eher traditionellerem Hochland Ecuadors Religion sehr ernst genommen. In der ärmeren Küste  Ecuadors wird viel lockerer mit der Semana Santa umgegenagen und auch gerne mal über diese fanatische Art der Religionsausübung gelacht.</p>
<p>So, das war meine Osterwoche in Ecuador, aber keine Angst ihr müsst nicht bis zum nächsten großen Fest auf meinen nächsten Artikel warten, ich habe schon wieder die ein oder andere Idee.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich mich noch gerne an dieser Stelle für die Osterpakete von Schwesterherz, meinen Lieblingsnachbarn und Mama und Papa bedanken.  Bis zum nächsten mal euer L.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/leonardthomas.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/leonardthomas.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/leonardthomas.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/leonardthomas.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/leonardthomas.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/leonardthomas.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/leonardthomas.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/leonardthomas.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/leonardthomas.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/leonardthomas.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/leonardthomas.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/leonardthomas.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/leonardthomas.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/leonardthomas.wordpress.com/243/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=243&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachten in Ecuador</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 17:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leonardthomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst einmal wünsche ich euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich hoffe ihr hattet hattet und habt alle schöne und besinnliche Feiertage und es geht euch allen gut. Nun werd ich euch mal im folgendem Artikel etwas über mein Weihnachtsfest weit weg von der Heimat erzählen. Weihnachten fing hier schon [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=210&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst einmal wünsche ich euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich hoffe ihr hattet hattet und habt alle schöne und besinnliche Feiertage und es geht euch allen gut. Nun werd ich euch mal im folgendem Artikel etwas über mein Weihnachtsfest weit weg von der Heimat erzählen.</p>
<p>Weihnachten fing hier schon Anfang Dezember an, indem wir das ganze Haus mit Lametta und unseren vier kitschigen bis mittel hässlichen Pla<a href="http://leonardthomas.files.wordpress.com/2009/12/img_4685.jpg"><img class="size-medium wp-image-211 alignright" title="Frohe Weihnachten" src="http://leonardthomas.files.wordpress.com/2009/12/img_4685.jpg?w=225&#038;h=300" alt="" width="225" height="300" /></a>stik-Weihnachtsbäumen geschmückt haben. Viel wichtiger als ein Weihnachtsbaum (, die es nur extrem selten und wahnsinnig teuer in echt zu kaufen gibt) ist in Ecuador allerdings das Aufstellen der Krippenszene. Hier wird an nichts gespart, auf einem Großen Tisch wird Erde und Moos ausgebreitet und die mindestens 20 cm hohen Figuren werden aufgestellt. Gerne kann dieses Szenario auch auch mal 4-5 m² des Raumes einnehmen und sich auf mehrer Ebenen abspielen. Wenn auch sehr kitschig, ist es doch recht hübsch anzusehen, einzig der Araber über der Krippe (meine Eltern und meine Schwester wissen was ich meine) fehlte mir doch ein wenig.</p>
<p>In den nächsten Tagen wurde meine Arbeit dann immer ruhiger, im Unterricht sangen wir Weihnachtslieder oder der Unterricht viel wegen Weihnachtsfeiern und Novenas ganz aus. Zu Weihnachtsfeiern kann man sagen, dass diese doch viel fröhlicher sind als man es aus Deutschland kennt. Allein die Weihnachtslieder sind doch schneller, unterhaltsamer und laden mehr zum Tanz als zur Ruhe ein. Zu dieser Besinnlichkeit kommt es dann in den Novenas, die Einstimmung auf die Weihnachtstage in 9 Teilen, die allerdings fast nur aus Gebeten besteht. Besonders nett wurde es immer dann, wenn nach den Feierlichkeiten, die Kinder mit Keksen, Bonbons oder kleinen Spielzeugen beschenkt wurden. Man fragt sich allerdings schon warum man plötzlich zur Weihnachtszeit ständig von den verschiedensten Organisationen oder Firmen eingeladen wird und zig Privatpersonen mit Kleider-, Essens- oder anderen Spenden vorbeibringen, während dies über den Rest des Jahres doch relativ selten geschieht.</p>
<p>Jedenfalls verging so die Zeit recht schnell und so war ich doch recht überrascht als dann plötzlich der 24. Dezenmber vor der Tür stand, hatten mich doch das sommerliche Wetter mit bis zu 30 ° C, immer wieder vergessen lassen, dass Weihnachten ist. Und ganz ehrlich hatte ich doch etwas Angst wie ich mein erstes Weihnachten ohne meine Familie, ohne Ferrero Küsschen, ohne den Streit beim Aufhängen der Lichterkette und ohne den Film &#8222;Ist das Leben nicht schön&#8220; verkraften würde.</p>
<p>Während es in den letzten Jahren immer so gewesen ist, dass gerade zur Weihnachtszeit das Heim brechend voll war, da aus ganz Ecuador Kinder und Familien in die Hauptstadt kkommen, um zu Betteln oder zu Verkaufen, waren mein Chef und ich am 24. mit Tomás allein, sodass ich mittags meine alte Gastfamilie besuchen konnte. Es war super nett, direkt fühlte ich mich wieder wie zuhause. Weshalb es doch sehr schade war, als ich um 4 Uhr nachmittags wieder nach hause fahren musste. Doch wieder ließen sie mich wie zuhause fühlen, indem sie mich erst gehen ließen, nachdem ich den Truthahn probiert hatte. Probieren hieß in dem Fall Ein Teller mit 2 Stücken Truthahn, einer ordentlichen Portion Reis, Gemüse und einem Pfirsich als Nachspeise. Jetzt musste ich nur noch ein Bierchen mit allen trinken und konnte mich dann um kurz vor 5 auf den Heimweg machen. Um 6 Uhr ging es dann zur Messe und zum eigentlichen Abendessen in die Gemeinde, wo wir mit den zwei Pfarrern, meinem Chef und den anderen Freiwilligen aus meinem Projekt gefeiert haben. Alles in allem ein sehr netter Abend, der durch den Besuch des kleinen Juniors, der abends von der Polizei gebracht wurde noch verschönert wurde und mit Geschenken für uns alle endete. Am 25. warteten dann unterm Weihnachtsbaum mehr Geschenke für die Jungs und mit einem schönen Frühstück (mit Salami&#8230;.danke an dieser Stelle für die Pakete) ging die Weihnachtszeit dann so langsam zu ende.</p>
<p>Ich werde am Sonntag Nacht eine Woche in den Urlaub fahren, wen ich bis dahin nicht mehr sprechen kann wünsche ich jetzt schon einmal einen guten Rutsch ins neue Jahr und bis demnächst.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/leonardthomas.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/leonardthomas.wordpress.com/210/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/leonardthomas.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/leonardthomas.wordpress.com/210/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/leonardthomas.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/leonardthomas.wordpress.com/210/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/leonardthomas.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/leonardthomas.wordpress.com/210/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/leonardthomas.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/leonardthomas.wordpress.com/210/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/leonardthomas.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/leonardthomas.wordpress.com/210/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/leonardthomas.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/leonardthomas.wordpress.com/210/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=210&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wetter in Ecuador</title>
		<link>http://leonardthomas.wordpress.com/2009/11/21/wetter-in-ecuador/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 04:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leonardthomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja ich weiß es kam lang nichts mehr von mir, es tut mir leid. Nun aber die lang ersehnte zweite Kategorie zum Thema Alltag in Ecuador, das Wetter: Das Wetter in Ecuador, oder sagen wir besser im Hochland Ecuadors, wo ich wohne, ist in zwei Jahreszeiten einzuteilen, die sich allerdings nur geringfügig unterscheiden. Im sogenannten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=206&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja ich weiß es kam lang nichts mehr von mir, es tut mir leid. Nun aber die lang ersehnte zweite Kategorie zum Thema Alltag in Ecuador, das Wetter:</p>
<p>Das Wetter in Ecuador, oder sagen wir besser im Hochland Ecuadors, wo ich wohne, ist in zwei Jahreszeiten einzuteilen, die sich allerdings nur geringfügig unterscheiden.</p>
<p>Im sogenannten Sommer, von ca. März bis September, ist es eigentlich stehts sonnig mit Temperaturen zwischen 25 und 30°C  am Tag. Wenn es dann mal schattig ist oder regnen sollte kann es dann auf Grund der Höhe von ca. 3000 m, auf der Quito liegt doch ziemlich frisch werden. Allerdings hab ich bisher nicht viel weniger als 15° erlebt. Alles in allem also ziemlich angenehm.</p>
<p>Wenn ich über den &#8222;Winter&#8220;/Regenzeit spreche, fange ich jetzt erstmal mit der Theorie an, so wie es mir erklärt wurde. In der Regenzeit sollte normalerweise Vormittags sommerliches Wetter mit blauem Himmel und Sonnenschein sein und Nachmittags sollte es dann ein paar Stunden kräftig regnen. Naja ich spreche von Theorie, weil es bisher so nicht eingetroffen ist, der Sommer hat noch nicht wirklich aufgehört, was man wohl auch als Folge des weltweiten Klimawandels betrachten muss.</p>
<p>Zur Zeit haben wir fast immer Sonnenschein und Temperaturen an die 30 Grad. Ab und zu, allerderings doch recht selten, findet sich dann dazwischen ein Tag an dem es 24 Stunden bedeckt ist und regnet . Was sich nun für mich natürlich ziemlich glücklich anhört, hat allerdings für das Land Ecuador gravierende Folgen. Da ein bedeutender Teil der Energie durch Wasserkraftwerke betrieben wird, die zur Zeit wie ausgetrocknet sind und ein anderer großer Teil ans Ausland verkauft wird, kommt es zur Zeit zu extremen Engpässen. Was nun also zur Zeit passiert, ist dass in ganz Ecuador in bestimmten Vierteln für ein paar Stunden der Strom abgestellt wird, um zu sparen. Ich war allerdings (außer das ich deshalb ein paar mal eher Schulschluss hatte) noch nicht davon betroffen.</p>
<p><a href="http://leonardthomas.files.wordpress.com/2009/11/100_0763.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-247" title="100_0763" src="http://leonardthomas.files.wordpress.com/2009/11/100_0763.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mal davon abgesehen, ist es bei diesem Wetter doch recht schwer sich in vorweihnachtliche Stimmung zu versetzten und so komm ich mir doch manchmal recht komisch vor, wenn wir in meiner Klasse Weihnachtslieder singen. Aber nagut so vermisst man es wenigstens nicht auf dem Weihnachtsmarkt Glühwein zu trinken, was man sich bei den Temperaturen nur schlecht vorstellen kann.</p>
<p>Das war das Wetter, wir melden uns wieder mit den Alltagskategorien in ein paar Wochen mit Leonard Thomas, darin Fiestas und Musik. Düüüü dü dü düüüüüüü&#8230;.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/leonardthomas.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/leonardthomas.wordpress.com/206/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/leonardthomas.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/leonardthomas.wordpress.com/206/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/leonardthomas.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/leonardthomas.wordpress.com/206/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/leonardthomas.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/leonardthomas.wordpress.com/206/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/leonardthomas.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/leonardthomas.wordpress.com/206/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/leonardthomas.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/leonardthomas.wordpress.com/206/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/leonardthomas.wordpress.com/206/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/leonardthomas.wordpress.com/206/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=206&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Mission 2015: Gegen Hunger und Armut</title>
		<link>http://leonardthomas.wordpress.com/2009/10/23/mission-2015-gegen-hunger-und-armut/</link>
		<comments>http://leonardthomas.wordpress.com/2009/10/23/mission-2015-gegen-hunger-und-armut/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 03:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leonardthomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir wurde neulich eine Dokumentation des ZDF  über Kinderarmut in verschieden Teilen der Welt, unter anderem auch in Ecuador, geschickt. Ziemlich erstaunt, stellte ich fest, dass der Teil, der in Quito spielt, mein Projekt ist und der &#8222;Streetworker Miguel Perez&#8220; mein Chef ist. Also für alle, die meine Arbeit mal mit eigenen Augen sehen wollen, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=164&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir wurde neulich eine Dokumentation des ZDF  über Kinderarmut in verschieden Teilen der Welt, unter anderem auch in Ecuador, geschickt. Ziemlich erstaunt, stellte ich fest, dass der Teil, der in Quito spielt, mein Projekt ist und der &#8222;Streetworker Miguel Perez&#8220; mein Chef ist.</p>
<p>Also für alle, die meine Arbeit mal mit eigenen Augen sehen wollen, hier der Link:</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/867762?inPopup=true">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/867762?inPopup=true</a></p>
<p>lohnt sich, sehr interessant (auch die anderen Teile)&#8230;..</p>
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		<title>Update</title>
		<link>http://leonardthomas.wordpress.com/2009/10/14/update/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 21:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leonardthomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen, ich weiß sich habe mich selten gemeldet, der Grund dafür ist, dass das Internet bei uns im Moment nicht funktioniert. Aber ich habe unter &#8222;mein Projekt&#8220; mal einen eigenen Text über mein Projekt und meine Fundation geschrieben.  Fotos aus der Quito Altstadt kommen dann etwas später, muss nämlich los, Ecuador spielt gegen Chile, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=148&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>ich weiß sich habe mich selten gemeldet, der Grund dafür ist, dass das Internet bei uns im Moment nicht funktioniert.</p>
<p>Aber ich habe unter &#8222;mein Projekt&#8220; mal einen eigenen Text über mein Projekt und meine Fundation geschrieben.  Fotos aus der Quito Altstadt kommen dann etwas später, muss nämlich los, Ecuador spielt gegen Chile, ein Sieg ist nötig um zur wm zu fahren.</p>
<p>also bis später</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/leonardthomas.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/leonardthomas.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/leonardthomas.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/leonardthomas.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/leonardthomas.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/leonardthomas.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/leonardthomas.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/leonardthomas.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/leonardthomas.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/leonardthomas.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/leonardthomas.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/leonardthomas.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/leonardthomas.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/leonardthomas.wordpress.com/148/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=148&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Essen in Ecuador</title>
		<link>http://leonardthomas.wordpress.com/2009/09/26/essen-in-ecuador/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 00:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leonardthomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[So ab heute werd ich mal anfangen ein bisschen was über Kultur und Alltag zu berichten. Erste Kategorie: Essen Vorab möchte ich mich an die vielen wenden, die (ein bisschen aus Spaß) gesagt haben ich werde total abgemagert nach Deutschland wiederkommen. Ich kann euch sagen, soviel wie ich hier jeden Tag esse, gibt es sonst [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=140&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ab heute werd ich mal anfangen ein bisschen was über Kultur und Alltag zu berichten.</p>
<p>Erste Kategorie: Essen</p>
<p>Vorab möchte ich mich an die vielen wenden, die (ein bisschen aus Spaß) gesagt haben ich werde total abgemagert nach Deutschland wiederkommen. Ich kann euch sagen, soviel wie ich hier jeden Tag esse, gibt es sonst in Deutschland nur einmal im Jahr, Weihnachten bei Oma Lotti. Und dank des Reis, hab ich trotzdem nicht zugenommen, eher etwas abgenommen. Nun die Mahlzeiten in der Einzelkritik:</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Frühstück:</span> Also wenn es eine Mahlzeit gibt die mir nicht wirklich gut gefällt ist es das Frühstück. Aber so schlimm, dass ich mein Auslandsjahr abrechen muss ist es nun auch nicht. Zum Frühstück gibt es normalerweise ein Brötchen, ziemlich süß und weich. Bei uns im heim gibt es dazu mal nichts, mal Marmelade und ganz selten etwas Käse (weicher, weißer Käse ohne Eigengeschmack). Wurst gibt es nur ganz selten zu ganz besonderen Anlässen. Zu trinken gibt es warme Milch in die man sich Kakao- oder Kaffeepulver rühren kann. Ja Kaffee ist so eine Sache für sich. Es heißt, dass einer der besten Kaffees aus Ecuador kommt. Dieser wird allerdings exportiert und ist in Ecuador selbst fast nicht zu kriegen. Stattdessen Nescafépulver&#8230;..naja. In Cafés und Restaurants ist der Kaffee besser, allerdings extrem stark, so dass man ihn schon 1:1 mit Milch mischen muss (und das sagt ein Kaffee-schwarz-Trinker). In meiner Gastfamilie war das Frühstück nicht wirklich anders und auch von den anderen Freiwilligen hab ich nichts anderes gehört. Nur der Saft ist das große Highlight eines jeden Frühstücks (und auch Mittagessens). Immer frisch gepresst, mit Früchten, die es in Deutschland gar nicht gibt. Extrem lecker!  Leider wird der Saft bei uns im Projekt immer mit Wasser verdünnt, aber an jeder Straßenecke kriegt man extrem günstig super Säfte.  An besonderen Anlässen, wie dem Geburtstag meines Gastvaters, gab es auch mal zum Frühstück ein Stück Fleisch oder eine Suppe.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Mittagessen:</span> Ein Mittagessen in Ecuador beginnt immer mit einer Suppe. Diese unterscheiden sich nicht wirklich von Deutschen Suppen, sind allerdings so gut wie immer dünn und ab und zu schwimmen in der Suppe ein paar Hühnerfüße rum. Ich kann sie nicht essen, stören tun sie allerdings auch nicht. Das Hauptgericht besteht immer aus Reis, egal ob es dazu Kartoffeln, Pommes oder Nudeln gibt. Dazu gibt es Fleich, meistens Hühnchen, aber auch rotes Fleisch und Fisch und etwas Gemüse. Außerdem gibt es oft Bananen, meistens Kochbananen, die eher wie Kartoffeln schmecken, sehr lecker. Besonders gut: Pommes die aus Kochbananen gemacht sind. Oder auch süße gebackene Bananen.</p>
<p>Zu Besonderen Anlässen wird auch gerne gegrillt. Und wenn gegrillt wird, dann richtig! Der Teller Randvoll und einige cm in die Höhe befüllt mit Maiskolben, Kartoffeln, Würstchen (bisher waren alle die ich gegessen hab ziemlich schlecht), mindestens 2 Stücke Rindersteak und ein Geflügelteil. Zu sehr sehr sehr Besonderen Anlässen dann auch mal ein Meerschweinchen (nein, ich hab noch keins gegessen).</p>
<p>Dann gibt es in Ecuador wahnsinns Burger mit Spiegelei, Fleisch&#8230;.und allem was man sich noch so vorstellen kann. Meistens sind die Burger mit Hühnchenfleisch, einfach viel beliebter und preiswerter hier. So findet man auch viel mehr KFCs als McDonnalds Restaurants. Wobei ich noch in keinem gegessen hab, einfach viel zu teuer. Nicht teurer als in Deutschland, aber wenn man bedenkt dass ein 3-Gänge Mittagessen im Rästaurant inklusive Säfte nur 2-3 $ kostet. Pizza gibt es noch seltener, nur bei Pizzahut und ähnlichen,  ist unverschämt teuer und nicht wirklich gut.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Abendessen:</span> Ist entweder ein Brötchen mit Käse oder ähnlich wie das Mittagessen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Zwischendurch:</span> Sensationell zum Frühstück, Mittag, Abendessen oder einfach Zwischendurch Empenadas mit Käse Fleisch oder Hühnchen. Oder auch Humitas: Maisteig eingewickelt in Bananenblätter.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Getränke:</span> Neben den Säften, die ich schon erwähnt habe, werden sehr viele extrem extrem süße Limonaden getrunken. Nicht mein Geschmack, sogar Cola wirkt dagegen bitter. Allgemin wird extrem viel süß und extrem süß gegessen und getrunken.</p>
<p>Alkoholische Getränke gibt es auch. Es wird viel Bier getrunken. Etwas süßer als in Deutschland, aber sehr gut. Was ich nicht so schön am Bier trinken hier finde ist, dass es besonders unter älteren weit verbreitet ist, dass man aus einem glas trinkt. Dieses wird halb befüllt und muss dann in einem Zug ausgetrunken werden, dann wird es weiter gereicht. Dann gibt es süße Zuckerrohrschnäpse meist mit Maracuja oder Pfirsichgeschmack. Sehr gerne werden diese auch warm Getrunken. Heißt dann Candelazo, ist sehr lecker, macht allerdings auch recht schnell betrunken (nein, das sag ich nicht aus eigener Erfahrung)</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Fazit:</span> Ich komm mit dem Essen sehr gut zurecht, meistens schmeckt mir alles sehr gut, manchmal sogar mehr als hervorragend. Einzig der Reis nervt auf dauer. Aber, zur Zeit haben wir ein Freiwillige Italienerin, die schon das ein oder andere mal sensationelle Pasta gemacht hat. Bald kommt auch ihre Freundin, die noch besser kochen soll. Von daher ich werd hier gut versorgt und werde nicht verhungern müssen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/leonardthomas.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/leonardthomas.wordpress.com/140/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/leonardthomas.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/leonardthomas.wordpress.com/140/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/leonardthomas.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/leonardthomas.wordpress.com/140/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/leonardthomas.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/leonardthomas.wordpress.com/140/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/leonardthomas.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/leonardthomas.wordpress.com/140/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/leonardthomas.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/leonardthomas.wordpress.com/140/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/leonardthomas.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/leonardthomas.wordpress.com/140/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=leonardthomas.wordpress.com&amp;blog=8749008&amp;post=140&amp;subd=leonardthomas&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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